Tipps für den Aufenthalt in München

Unterwegs in München:

Der MVV ist ein gut ausgebautes Netz von öffentlichen Verkehrsmitteln und macht das Auto in der Stadt unnötig. Außerdem gibt es nur wenige, freie Parkmöglichkeiten. Den für sich günstigsten Fahrpreis muss jeder selbst herausfinden, je nach Dauer des Aufenthalts, Personenzahl oder angestrebten Fahrzielen. Die Tarifberechnung ist relativ kompliziert und die Kontrolleure sind mit Schwarzfahrern unerbittlich, leider auch mit Touristen, die sich im Tarifdschungel nicht zu Recht finden.

In der Regel ist das Partnertagesticket für den Innenraum die beste Lösung. Es ist für bis zu drei Tage erhältlich und kann von bis zu 5 Reisenden genutzt werden. Bei Ausflügen in den Stadtrand oder in Außenbezirke kann man auch für einen Tag extra den Außenraum dazu kaufen.
Alternativ gibt es für Vielfahrer auch die Isarkarte, die es wochenweise zu kaufen gibt, seit Dezember 2013 sogar flexibel und nicht mehr auf die Kalenderwochen oder -monate bezogen. Um den gesamten Innenbereich abzudecken, muss man sie mit 4 Ringen kaufen.

Ansonsten gibt es auch Streifenkarten: bei einer Fahrt im Innenbereich sind in der Regel pro Person zwei Streifen abzustempeln, außer es handelt sich nur um sehr kurze Fahrten (nur 2 x U- oder S-Bahn Stationen bzw. 4 x Bus- oder Trambahnhaltestellen), dann reicht ein Streifen. Die teuerste Variante sind Einzelfahrkarten. Achtung: alle Fahrkarten müssen bei Fahrtantritt abgestempelt werden!

Die Fahrkarten am besten am Automaten an der U-Bahn kaufen, da im Bus oder in der Trambahn nicht immer alle Karten erhältlich sind.

Auf der Website der Münchner Verkehrsbetriebe kann man sich die Fahrtrouten mit den direktesten Verbindungen zusammen stellen lassen.

Stadtrundfahrt:


Natürlich gibt es auch in München die klassischen Anbieter von Stadtrundfahrten in Doppeldeckerbussen. Aber es gibt auch die Möglichkeit mit der Trambahn eine Stadtrundfahrt mit zu machen: von Juni bis Oktober, Samstag, Sonn- und Feiertag startet die Tour um 11, 12, 13 und 14 Uhr am Sendlinger Tor.

Wer München auf eine ganz andere Art kennen lernen möchte, kommt bei diesen Stadtbesichtigungen auf seine Kosten: Geheimnisse der Stadt

Münchner Stadtleben:


Im Veranstaltungskalender des offiziellen Stadtportals  sind die Jahreshighlights unserer Stadt zusammengestellt. Natürlich gibt es daneben noch jede Menge kleinere Straßenfeste oder Veranstaltungen, die man den Tageszeitungen (Süddeutsche, Münchner Merkur, AZ und TZ) entnehmen kann.

Eine aktuelle Wochenübersicht gibt es in dem Stadtmagazin „IN München“, das in vielen Kneipen und Speiselokalen zum kostenlosen Mitnehmen ausliegt. Dort sind alle aktuellen Ausstellungen, Flohmärkte, Partys und Veranstaltungen, sowie die Adressen aller kulturellen Einrichtungen aufgeführt. Natürlich ist in den Münchner Tageszeitungen auch das Kino- und Theaterprogramm zu finden.

München Kulinarisch:

Wirklich münchnerisch sind die Biergärten: die Besucher bringen sich von zu Hause ihre Brotzeit mit, manche sogar mit Tischdecke, Salz und Pfeffer und allem, was dazu gehört, und kaufen sich dazu eine Mass (Radler oder Bier) und eine Breze. Achtung: es ist nicht überall erlaubt, selbstmitgebrachte Speisen zu verzehren, meist ist es gestattet, wenn der Biergarten einen Selbstbedienungsbereich hat. Ein sehr typischer Biergarten ist am Flaucher, man kann den Besuch dort mit einem schönen Spaziergang an der Isar kombinieren. Auch sehr schön im Grünen und alles andere als touristisch ist der Hirschgarten, in dem es immer noch ein großes Gehege mit Rehen gibt.

Ansonsten gibt es natürlich noch einige Traditionsgaststätten mit typisch bayrischer Küche, die meisten davon im Innenstadtbereich. Den klassischen Schweinsbraten bekommt man fast in jeder Wirtschaft. Das Hofbräuhaus ist eine klassische Anlaufstelle für Touristen.

Besonders empfehlenswert ist der Schweinebraten in der Gaststätte "zum Kloster" in der wunderschönen Preysingstraße (Hausnummer 77), hier kann man das typische Haidhausen entdecken mit seinem fast dörflichen Charme. Besonders schön ist es im "Kloster", wenn es warm genug ist, um draußen zu sitzen. Natürlich gibt es hier auch original Münchner Weißwürste!

Ein bisschen außerhalb von München, aber noch gut mit der S-Bahn zu erreichen, ist das Ayinger Bräustüberl (S-Bahn-Haltestelle Aying) mit einem urigen Biergarten. Jeden ersten Dienstag Abend im Monat gibt es einen offenen Musikantenstammtisch, bei dem lebendiges bayrisches Brauchtum zu erleben ist. Natürlich gibt es in der Ayinger Privatbrauerei auch Führungen!

Auch Außerhalb von München, von der S-Bahnstation Kreuzsstraße aus erreichbar, ist der Bartewirt mit seinem schönen Biergarten. Hier gibt es neben der traditionsreichen Goaßn-Maß auch eine Eigenkreation für Experimentierfreudige: die Latschn-Maß.

Wer sich nach einem Museumsbesuch in den Pinakotheken oder im Brandhorst wieder stärken möchte, ist im Tresznjewsiki in der Theresienstraße 72 an der richtigen Adresse, das Publikum ist bunt gemischt und das Essen für einen moderaten Preis ausgesprochen lecker.

Freizeit in München:

Nicht nur im Sommer ist die Isar für die Münchner ein großer Anziehungspunkt. Hier finden sich zu allen Jahreszeiten Spaziergänger, Radfahrer oder Inlineskater, die in den Isarauen Erholung suchen, sportlich aktiv sein wollen oder ihr altes Brot an Schwäne und Enten verfüttern wollen. Eine schöne Pause bei einem Isarspaziergang kann man auch im Rosengarten südlich der Wittelsbacher Brücke einlegen. Im Sommer gibt es so viele Grillfeste, dass die Reichenbachbrücke an lauen Sommerabenden in Rauch eingehüllt ist. Noch immer gibt es in der Gegend um den Flaucher eine große FKK-Gemeinde, aber auch von allen anderen wird die Isar gerne zu Abfrischung genutzt.

Neben der Isar gibt es natürlich noch die großen Parkanlagen allen voran der Englische Garten, auch hier wird spaziert, gesonnt und gebadet, am liebsten im Eisbach, einem Ableger der Isar. Das fordert fast jedes Jahr ein Todesopfer, weil die starke Strömung nicht ganz ungefährlich ist. An der Brücke vor dem Haus der Kunst sind fast immer Wellenreiter auf dem Eisbach anzutreffen. Am chinesischen Turm gibt es Münchner Bier und typische Blasmusik.

Der weitläufige Westpark wurde 1983 anlässlich der Internationalen Gartenschau angelegt und so lassen sich in dieser riesigen Grünanlage noch viele "Relikte" dieses Projektes entdecken: chinesische Pagode, Sardenhaus, Rosengarten....

Die Leopoldstraße in Schwabing ist immer noch eine beliebte Flaniermeile, sehen und gesehen werden ist die Devise beim Spaziergang entlang der vielen Straßencafes. in den kleinen Nebenstraßen kan man mit viel Glück noch alte Kneipen entdecken, in denen Live-Musik gespielt wird.

Am Ende der Leopoldstraße schon fast am Übergang zur Ludwigsstraße - vor dem "running man" bieten immer noch einige Künstler ihr Werke zum Verkauf an.

Shoppen in München:

Bequem einkaufen lässt es sich in der Fugängerzone vom Stachus (oder Karlsplatz genannt) bis zum Marienplatz. Die Auswahl an Läden ist groß und es ist für jeden was dabei, vom 1-EuroShop bis zum Edelkaufhaus.

Eine besonders schöne Einkaufsstraße ist die Sendlinger Straße, die man vom Sendlinger Tor bis zum Marienplatz lang spazieren kann. Beim Stöbern in den kleinen Läden (hier gibt es ein wunderbares Bücherantiquariat!) sollte man die Asamkirche aber nicht übersehen und dem Barockbau der Gebrüder Asam einen Besuch abstatten.

An verregeneten Tagen, bietet sich eines der vielen Einkaufszentren der Stadt an. Das größte ist das Olympia-Einkaufszentum, aber Vorsicht, man kann sich schnell verlaufen! Auch sehr groß, aber übersichtlich strukturiert und schnell mit der U-Bahn erreichbar sind die Riem-Arkaden (U-Bahnstation Messestadt West). Etwas kleiner und beschaulicher ist das PEP - Perlacher Einkaufszentrum - Haltestestelle Neuperlach Zentrum.

Im Viertel hinter der Uni - Ludwig-Maximilians-Universität  um die Amalienstraße, Schellingstraße, Theresienstraße gibt es günstige Läden, Antiquariate oder auch Imbisse.

Wer seine Lebensmittel gerne auf Märkten einkauft, kann sich nicht nur am Viktualienmarkt eindecken, sondern auch am Wiener Platz (Bogenhausen) oder am Elisabethplatz (Schwabing). Aber eigentlich hat jedes Stadtviertel seinen Wochenmarkt, an dem an einem Tag in der Woche Direktversorger ihre Waren anbieten (z.B. am Maria-Hilf-Platz in der Au)

Liebhaber von Flohmärkten finden Samstags an der Messestadt Europas größten Freiluft-Flohmarkt (U-Bahn-Station Messesatdt Ost). Schöner und beschaulicher geht es an der Trabrennbahn Daglfing oder an der Parkharfe am Olympiapark zu (Achtung, der ist nicht, wenn Großveranstaltungen im Olympiapark stattfinden). Seit neuestem gibt es auch jede Menge Nachtflohmärkte, die mit kombinierten Musikevents viele junge Leute anziehen. Die finden oft in der Reithalle oder der Tonhalle am Wochenende statt.

Münchner Nachtleben:

Im Gasteig (S-Bahn-Haltestelle Rosenheimer Platz) – dem großen Kulturzentrum an der Rosenheimer Straße, finden ständig klassische Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Im Nationaltheater präsentiert sich die Oper und im Gärtnerplatztheater fröhnen die Balletliebhaber ihrer Leidenschaft.

In einem der vielen Münchner Theater (Kammerspiele, Prinzregententheater, Volkstheater...), lässt sich so manch besondere Aufführung entdecken.  In der Drehleier, im Vereinsheim oder in der Lach- und Schieß-Gesellschaft treten regelmäßig Kabarettisten oder Nachwuchskünstler auf.

Das eigentliche Kneipenviertel ist heute Haidhausen, aber auch in Schwabing haben noch einige kultige Lokale überlebt.

Das größte Partyareal Europas befindet sich im Kunstpark an der Friedenstraße hinter dem Ostbahnhof. Unzählige Clubs und Bars, die sämtliche Stil- und Musikrichtungen abdecken, reihen sich aneinander. Hier kann man die Nacht zum Tag werden lassen, denn aus manchen Clubs strömen morgens um 8 Uhr immer noch Partygänger heraus.

Im Sommer gibt es einige OpenAir-Veranstaltungen - nicht nur Konzerte (z.B an der Residenz), sondern auch Kinovorführungen werden angeboten, zum Beispiel am Königsplatz vor eindrucksvoller Kulisse oder im Westpark an der Seebühne (Aktion: Kino, Mond und Sterne).

In den letzten Jahren hat sich der Gärtnerplatz im Sommer zum Treffpunkt eines jungen Partyvolks entwickelt. Hier herrscht mitten in der Nacht das gleiche Leben wie tagsüber. Besetzt werden nicht nur die Cafes und Restaurants rund um den Platz, sondern auch die Bänke und Wiesn am historischen Platz selbst. Wen dann noch der Hunger überkommt, der pilgert in den nahe gelegenen "Bergwolf" an der U-Bahn Station Fraunhofer oder in das "Gute Nacht": hier kann man auch um 3 oder 4 in der Nacht noch eine leckere Currywurst (auch vegan!) mit Pommes rot/weiß oder leckeren hausgemachten Saucen genießen.

Das umliegende Glockenbachviertel ist der Anlaufpunkt der Münchner Schwulen- und Lesbenszene. Hier findet sich nicht nur entsprechende Läden und Lokale, sondern zum Beispiel auch das schöne Hotel Deutsche Eiche unweit des Gärtnerplatzes, das eine spezielle Herrensauna anbietet.

Eine kultige Kneipe mit hoher Kontaktrate - man darf hier defintiv keine Berührungsängste haben - ist das Johanniscafe am Johannisplatz 15. Sehr kultig mit Fototapete und Jukebox und es gibt das ganze Jahr über Maibowle zu bestellen. Dienstag ist Ruhetag, ansonsten ist die Kneipe bis spät in die Nacht  oder den frühen Morgen geöffnet und man kann auch nach Mitternacht hier noch seinen Hunger stillen.

München mit Kindern:

Es gibt bei allen Veranstaltungen auch ein Programm für Kinder. Kindertauglich sind natürlich auch besondere Anlaufstellen wie der Tierpark, die Schwimmbäder, das Deutsche Museum, Sealife, das Museum Mensch und Natur, das Puppentheater Otto Bille oder Theater für Kinder, die Bavaria-Filmstudios und und und…

Mit dem Hund in München:

München ist eine sehr Hunde freundliche Stadt. Grundsätzlich gibt es hier keine Leinenpflicht, allerdings ist sie in vielen Parks extra ausgewiesen, dann muss man sich auch daran halten, weil sonst ein Bußgeld fällig wird. Außerdem gibt es speziell ausgewiesene Flächen, in denen der Hund auch angeleint nicht rein darf, die sind mit kleinen grünen Stempen gekennzeicht, auf denen ein durchgestrichener Hund zu sehen ist.

Für die Hinterlassenschaften der Vierbeiner stehen in allen Parks Ständer mit Hundetüten bereit.

Im Altstadtbereich gilt Leinenpflicht für Hunde mit einer Schulterhöhe über 50 cm. In den öffentlichen Verkehrsmittel fährt der Hund kostenlos aber angeleint mit.

Die Isar ist ein Eldorado für Hundebesitzer und so treffen sich hier unzähligee Hunde verschiedenster Rassen.

Persönliche Tipps:

Natürlich hat jeder Münchner einige Lieblingsecken, Orte, die die eigene Stadt zu etwas Besonderem machen.

Einen Blick über die Stadt sollte man sich vom Alten Peter aus verschaffen, allein der Aufstieg über den Glockenturm, wenn die Holztreppen vom Klang der Glocken beben, lässt den Blick über die Altstadtdächer unvergesslich werden. Anschließend sollte man ein wenig über den Viktualienmarkt flanieren, sich exotische Früchte gönnen oder wer mag beim Pferdemetzger etwas probieren.

Direkt auf einer der Münchner Dachterrassen sitzen kann man im Cafe Glockenspiel mit Blick auf das Münchner Rathaus. Das Cafe befindet sich direkt am Marienplatz im 5. Stock, aber Achtung der Zugang erfolgt über die Rosenstraße in der Passage.

Nach einer Auszeit im Hofgarten  lockt das kultige Kaffee Tambosi, Münchens ältestes seit 1775 durchgehend betriebenes Kaffeehaus.

Am alten Südfriedhof läßt sich bei einem schattigen Spaziergang so manches Grab zeitgeschichtlich bedeutender Persönlichkeiten entdecken wie z.B. Ohm (Physiker), Pettenkofer (Begründer der modernene Hygiene) oder Develey (Gründer der Senfdynastie).

Im Olympiapark kann man sich den ganzen Tag aufhalten, sich stärken und entspannen an der Olympiaalm (ein wunderschön gelgener Biergarten!), im Sealife Fische bewundern, auf dem See ein Boot ausleihen, Minigolf spielen...und im Winter natürlich Schlittschuhlaufen in der Eishalle. Im August gibt es am Theatron direkt am See ein tolles Open-air-Festival für austrebende Bands und im Frühsommer das Sommer Tollwood (das Winter Tollwood findet auf der Theresienwiese statt) im südlichen Teil des Parks. Hier in der Nähe findet sich ein Kuriosum: eine kleine Orthodoxe Kirche, als Schwarzbau von Väterchen Timofei erbaut. Als der Olympiapark für die olympischen Sommerspiele 1972 angelegt wurde, schaffte es der Eremit Timofei als einziger, sich nicht vertreiben zu lassen und wurde so mit seiner Behausung in den Park integriert.

Wenn nicht gerade Wiesn-Zeit ist und der Andrang zu groß, lohnt sich eine Besichtigung der Bavaria an der Theresienwiese. Das von Schwanthaler geschaffene Wahrzeichen Münchens kann innen bestiegen werden - das ist aber nur geeignet für Personen, die nicht an Klaustrophobie leiden!

Einen historisch eindrucksvollen Badetag kann man im Müllerschen Volksbad einem typischen Jugendstilbau und dem ersten öffentlichen Münchner Schwimmbad unweit des deutschen Museums erleben. Die ursprünglichen Wannen- und Brausebäder für Stadtbewohner ohne eigenes Badezimmer können heute noch gemietet werden. Ansonsten findet man hier eine moderne Sauna- und Badelandschaft in historischem Ambiente.

Kunstbegeisterte sollte natürlich die gängigen Museen, wie die Pinakotheken, das Lenbachhaus und das Museum Brandhorst besuchen! Ein kleines Kleinod ist auch die Jugendstilvilla von Franz von Stuck, die mit den historischen Räumen des Malerfürsten einen der schönsten Plätze in München beherbergt.

Von hier aus kann man zu Käfer Feinkost in der Prinzregentenstraße spazieren oder zur geschichtsträchtigen Polizeiwache am Prinzregentenplatz: das ehemalige Hitler-Domizil. Wenn man von der Villa-Stuck in die andere Richtung spaziert, landet man am Friedensengel und kann von hier zu Fuß über die Isar laufen und dann direkt in die Maximiliansstraße mit ihren Edelboutiquen und dem Hotel Vier Jahreszeiten.

Einen schönen Spaziergang kann man an der Isar machen, wenn man bei der Flösseranlegestelle - Floßlände (Floßfahrten sind auch heute noch als Partyausflug üblich) startet und dann zum Hinterbrühler See wandert.

Ein typisch münchnerisches Kneipen und Gaststättenviertel ist Haidhausen rund um den Weißenburger Platz, auf dem im Advent auch ein kleiner Weihnachtsmarkt statt findet.

Drei mal im Jahr gibt es für je eine Woche die Auer-Dulten, ein kleines aber sehr typisches Volksfest am Maria-Hilf-Platz. Neben einem kleinen Rummelplatz mit Bierzelt und einigen Fahrgeschäften, gibt es einen großen Geschirr-und Antiquitätenmarkt, sowie eine Neuheiten-Straße, auf der Produkte vorgeführt und angepriesen werden.

Ein typischer Münchner und eine tragik-komische Gestalt war Karl Valentin, der völlig verarmt im Stadtviertel Au gestorben ist. An sein Lebenswerk und seine vielen Stücke mit Liesl Karlstadt (ihr zu Ehren steht auch ein Denkmal auf dem Viktualienmarkt) gibt es das Valentinmusäum im Isartor. Sehr zu empfehlen als humorig-skuriler Ausflug.


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